Das Werk in den USA nimmt Produktion auf.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Bodenuntergrund liegt der Nordhäuser Kurbelwellen-Hersteller „Feuer Powertrain“ beim Betrieb seines neuen Werkes im US Bundesstaat Mississippi wieder gut im Plan.

 

Geschäftsführer Oliver Wönnmann bestätigte den Produktionsbeginn im neue Kurbelwellen- Werkes.Mit Marco Illig, der von FEUER Nordhausen, in die US Kleinstadt Tunica gewechselt ist und dort als Executive Vice Präsident eingesetzt wurde.

 

Marco Illig:

 

"Nach anfänglichen Problemen geht nun um so schneller voran. Auch bei der Fachkräftegewinnung, sind alle Hürden überwunden, so das nach kurzer Einarbeitungsphase die Fertigung von Kurbelwellen planmäßig läuft."

 

Thomas Hentze, pro1media